Der Nächste, bitte! 

An dieser Stelle stellen wir Themen aus dem Krankenhaus- und Patientenalltag vor. Mit fiktiven Patientengeschichten und für den Laien verständlich geschrieben erklären unsere Chefärzte, was genau ein Reizmagen ist oder warum es wichtig ist, Rollatoren richtig einzustellen. Die Texte dieser Serie wurden auch in der Mülheimer Woche veröffentlicht.

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"Der Nächste, bitte"

An dieser Stelle stellen wir Themen aus dem Krankenhaus- und Patientenalltag vor. Mit fiktiven Patientengeschichten und für den Laien verständlich geschrieben erklären unsere Chefärzte, was genau ein Reizmagen ist oder warum es wichtig ist, Rollatoren richtig einzustellen. Die Texte dieser Serie wurden auch in der Mülheimer Woche veröffentlicht. 

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Wenn starke körperliche Belastung, Kälte und Ärger zusammenkommen, ist das für unser Herz eine gefährliche Mischung. Beim winterlichen Schneeräumen kommt alles zusammen. Daher ist Vorsicht geboten.

Weitere Themen

Holger B. hat Glück gehabt, dass die Krankheit bei ihm frühzeitig diagnostiziert wurde. Denn Menschen, die an Hepatitis C leiden, verspüren in der ersten Phase oft keine Beschwerden. Holger B. fühlte sich zwar müde und abgeschlagen und hatte Gelenkschmerzen, aber diese Beschwerden ordnete er einem grippalen Infekt zu. Sein Hausarzt stellte die Krankheit bei einer Vorsorgeuntersuchung fest.

Mehmet Z. kneift die Augen zusammen. Er hat seine Enkelin von einer Feier abgeholt und die entgegenkommenden Autos blenden ihn in der Dämmerung mit ihren Scheinwerfern. Es ist nicht das erste Mal, dass der 68-Jährige sich über seine Augen ärgert. Er hat das Gefühl, er sieht schon seit Monaten schlechter. „Alles ist Grau in Grau und irgendwie vernebelt“, beschreibt er es seiner Enkelin.

Walter N. wird vergesslich und sein Gang verändert sich. Aber mit seinem Arzt will er darüber zunächst nicht reden, weil er denkt, dass das ja normal in seinem Alter sei. Doch für den Arzt ist es wichtig, alle Beschwerden und Veränderungen zu kennen, um richtig behandeln zu können

Elke W. hatte sich sehr auf den Ausflug nach Berlin mit ihren Freundinnen gefreut. Vier Nächte in Berlin! Doch die Fahrt mit dem Bus dorthin dauert acht Stunden. Jetzt überlegt die 56-Jährige, die Reise abzusagen. Denn ihre Inkontinenz ist schlimmer geworden. Das ist ihr zum einen sehr peinlich, zum anderen hat sie Angst, dass sie die Busfahrt nicht schafft.

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