Der Nächste, bitte! 

An dieser Stelle stellen wir Themen aus dem Krankenhaus- und Patientenalltag vor. Mit fiktiven Patientengeschichten und für den Laien verständlich geschrieben erklären unsere Chefärzte, was genau ein Reizmagen ist oder warum es wichtig ist, Rollatoren richtig einzustellen. Die Texte dieser Serie wurden auch in der Mülheimer Woche veröffentlicht.

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Silke Sauerwein

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"Der Nächste, bitte"

An dieser Stelle stellen wir Themen aus dem Krankenhaus- und Patientenalltag vor. Mit fiktiven Patientengeschichten und für den Laien verständlich geschrieben erklären unsere Chefärzte, was genau ein Reizmagen ist oder warum es wichtig ist, Rollatoren richtig einzustellen. Die Texte dieser Serie wurden auch in der Mülheimer Woche veröffentlicht. 

Diese Woche aktuell

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Diabetes kann zu einer Schädigung der kleinen (kapillaren) Gefäße führen, welche die Retina mit Blut versorgen. Diese Kapillargefäße können durch hohen Blutzucker und hohen Blutdruck geschädigt werden, indem sich kleine Bläschen, sogenannte Mikroaneurysmen, bilden.

Weitere Themen

Die Selbstuntersuchung der Brust ist eine einfache Methode, um Brustkrebs oder andere Erkrankungen des Brustgewebes festzustellen. Es ist wichtig, sich hierfür etwas Zeit nehmen und genau auf den Körper zu achten.

Sabrina Z. hat sich den Oberschenkel gebrochen und muss operiert werden. Doch die junge Mutter hat panische Angst vor der Vollnarkose. Im Gespräch mit ihrem Mann kann sie gar nicht genau sagen, wovor sie Angst hat. Davor, dass sie nie mehr aufwacht und ihre Kinder ohne Mutter aufwachsen. Und auch vor solchen Kleinigkeiten, dass sie unter der Narkose Geheimnisse ausplaudert.

„Bekomme ich jetzt auch einen blauen Traum?“ Max P. ist aufgeregt. Er liegt in seinem Bett im Krankenhauszimmer und guckt seine Eltern an. Die lächeln. „Ja, genau wie der kleine Tiger“, sagt seine Mutter und drückt ihm seinen Kuschel-Elefanten in den Arm. „Schlaf gut“, sagt sie und winkt, als Max aus dem Zimmer geschoben wird.

"Hab ich mir wieder die Leiste gezerrt", denkt der Sportler Peter K. Für ihn als Fußballer ist das kein großes Ding. Aber die Schmerzen werden nicht besser, auch nach Wochen nicht. Also geht er doch zu seinem Hausarzt.

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