Hygienemanagement

Der Fachbereich Hygienemanagement besteht in unserem Haus aus einer leitenden Hygienemanagerin mit zwei Hygienefachkräften, einem Krankenhaushygieniker, 18 hygienebeauftragten Ärzten und einem Team aus mehr als 34 Hygienefachkräften in der Pflege. Die gebündelten Erfahrungen und das umfassende und aktuelle Know-how sorgen dafür, dass der Hygienestandard im EKM seit Jahren auf einem anhaltend hohen Niveau liegt und das Krankenhaus im Bereich Hygiene eine Spitzenposition im Ruhrgebiet einnimmt.

Ansprechpartner

Hygiene- und Gesundheitsmanagerin

Hygiene- und Gesundheitsmanagerin

Gabriele Kantor

Tel.: 0208 309-4304

Fax: 0208 309-2253

Maßnahmen unseres Hauses

Aktuelle Besuchsregelungen


Das Ev. Krankenhaus Mülheim hat ein generelles Besuchsverbot erlassen. Ausnahmen gelten für Besuche bei Schwerstkranken, Palliativpatienten und Minderjährigen.

Auch für den Kreißsaal und die Wöchnerinnenstation gilt eine Ausnahmeregelung: Unter der Geburt darf eine Person die werdende Mutter begleiten und die frischgebackenen Väter dürfen zu ihren Kindern.

Wichtig dabei ist:
Die Besucher müssen sich zur Registrierung an der Information im Eingangsbereich anmelden.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Neuer Aufnahmebereich für Corona-Patienten in Haus F, Schulstraße 11

Das Aufnahmezentrum in den Räumlichkeiten der geriatrischen Tagesklinik in Haus F an der Schulstraße 11 ist für Patienten vorgesehen, die aufgrund des Corona-Virus erkrankt sind, bei denen aber noch abgeklärt werden muss, ob ein stationärer Aufenthalt notwendig ist.

Behandelt werden im Corona-Aufnahmezentrum alle Patienten, die eine Überweisung des Diagnosezentrums in Saarn mitbringen, schwere Symptomatik wie Husten, hohes Fieber und insbesondere Atemnot zeigen oder die über dieFeuerwehr als Patiententransport gebracht werden.

Sollten Patienten mit oben beschriebener Symptomatik eigenständig ins EKM kommen, ist es nach wie vor entscheidend, dass sie sich vorher telefonisch anmelden unter der Telefonnummer 0208 309-2176. Außerdem werden dieses Patienten gebeten, direkt den Eingang an der Schulstraße 11 zu nutzen und nicht durch den Haupteingang an der Wertgasse zu gehen.

Das Aufnahmezentrum dient der Behandlung und Aufnahme von Patienten mit schwerer Symptomatik. Es ist nicht als ein zweites Diagnosezentrum zu verstehen. Patienten mit leichteren Symptomen sollen sich nach wie vor an ihren Hausarzt und dann mit einer Überweisung an das Diagnostikzentrum in Saarn wenden.


Öffentliche Veranstaltungen und Vorträge

Die aktuelle Planung sieht vor, alle öffentlichen Veranstaltungen vor Ostern abzusagen und auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Anfang April werden wir die Situation neu bewerten und dann Entscheidungen für die kommenden Veranstaltungen treffen. Abgesagt werden unter anderem alle Info-Treffs für Patienten ebenso wie die Kreißsaalführungen.

Einen Stand zu den jeweiligen Veranstaltungen finden Interessierte hier:

Was Sie über Corona wissen müssen

Welche Symptome zeigen sich bei einer Corona-Infektion?

In erster Linie sind es Fieber, trockener Husten und Abgeschlagenheit. Einige Patienten in China berichteten auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost. Einige Betroffene litten an Übelkeit, einer verstopften Nase und Durchfall. (Quelle Robert Koch Institut, Stand 02.03.2020) Diese Symptome sind nicht spezifisch für Covid-19, sondern werden auch bei anderen Erkrankungen beobachtet. Zurzeit beobachten wir vor allem ein vermehrtes Auftreten von Influenza, aber auch anderen Viruserkrankungen.


Wie reagiere ich, wenn ich diese Symptome bei mir feststelle?

Meiden Sie Kontakt zu anderen Menschen. Das bedeutet auch, dass Sie nicht einfach zu Ihrem Hausarzt oder ins Krankenhaus gehen – sonst besteht die Gefahr, dass Sie andere Personen anstecken.

Wenn Sie nicht schwer erkrankt sind, rufen Sie bei Ihrem Hausarzt oder dem Gesundheitsamt an. Dort wird Ihnen gesagt, wie weiter verfahren wird. Außerhalb der Öffnungszeiten Ihres Hausarztes hilft die Kassenärztliche Vereinigung unter der Nummer 116 117.

Diagnosezentrum in Saarn
Für Corona-Verdachtsfälle haben der Krisenstab der Stadt Mülheim und die kassenärztliche Vereinigung ein Diagnosezentrum in einem der leerstehenden Holzhäuser des ehemaligen Flüchtlingsdorfes an der Mintarder Straße in Saarn eingerichtet. An sechs Tagen in der Woche werden hier Schnelltests durchgeführt. Wichtig: Der Arzt entscheidet dann, ob ein Abstrich im Diagnosezentrum notwendig ist und wird Sie dorthin überweisen. Im Diagnosezentrum werden ausschließlich von einem Arzt überwiesene Personen behandelt, die zudem ausgeprägte Symptome (zum Beispiel Fieber >38,5 °C) aufweisen.

Weitere Informationen zum Diagnosezentrum finden Sie hier.

Corona-Test-Team in Oberhausen
Das Deutsche Rote Kreuz hat ein Corona-Test-Team gebildet. Das Team fährt zu Verdachtspersonen nach Hause, um vor Ort Abstriche zu machen. Wichtig: Das Team kann nur im Rahmen einer Überweisung durch einen Arzt, ärztliches Personal von Krankenhausambulanzen oder der Oberhausener Notfallpraxis in Anspruch genommen werden.

Bei schweren Erkrankungen werden Sie natürlich in unseren Kliniken versorgt. Dort werden Sie gebeten, einen Mund-Nasenschutz anzulegen und werden in den Bereichen, die für Patienten mit Atemwegserkrankungen vorgesehen sind, bis zum Beginn der Behandlung untergebracht. Wegen der zahlreichen Influenza-Erkrankungen werden unsere Patienten bei entsprechender Symptomatik immer auch auf Influenza, ggf. auch auf weitere Viren, untersucht.

Das Bundesministerium für Gesundheit hat des Weiteren ein Bürgertelefon eingerichtet. Das erreichen Sie von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr unter folgender Nummer: Hotline zum Corona-Virus 0800 011 77 22.


Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen?

Die wichtigste Maßnahme ist regelmäßiges gründliches Händewaschen mit Seife (20-30 Sekunden lang). Eine Desinfektion der Hände ist für gesunde Menschen nicht notwendig. Ebenso ist es unnötig, einen Mundschutz zu tragen. Grundsätzlich sollten Sie in der Erkältungs- und Grippezeit Abstand zu Erkrankten halten (1-2 Meter). Beachten Sie die Husten- und Niesen-Etikette: Stets in die Armbeuge, nicht in die Hand.

Eine seriöse Quelle für weitere Informationen ist die Seite des Robert Koch Instituts.

Informationen für Schwangere

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