Stationen und Bereiche

Die Stationen arbeiten interdisziplinär, haben jedoch klinikbezogene Versorgungsschwerpunkte. In Funktionsbereichen werden Diagnostische und Therapeutische Funktionen vorgenommen. 

Leitung

Fachbereichsleitung

Tobias Buschmann

Tel.: 0208 309-4320
Fax: 0208 309-2325

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Fachbereichsleitung

Marta Kulakowska

Tel.: 0208 309-4310

Fax: 0208 309-2319

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Fachbereichsleitung

Heike Schmitz

Tel.: 0208 309-4310

Fax: 0208 309-2319

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Fachbereichsleitung

Dirk Tackenberg

Tel.: 0208 309-4320
Fax: 0208 309-2325

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Intensivstation INT

Wir möchten Ihnen den Aufenthalt auf unserer Station so angenehm wie möglich bereiten.
Haben Sie Fragen oder Anliegen? Sprechen Sie uns bitte jederzeit an. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir Auskünfte über den Zustand und den Krankheitsverlauf unserer Patienten nur engen Bezugspersonen (Ehepartner, Lebensgefährten, Eltern, Kindern) geben dürfen. Andere Personen dürfen keine Auskunft erhalten, um die Privatsphäre unserer Patienten zu bewahren. Bitte informieren Sie sich daher untereinander. Enge Bezugspersonen können nach persönlicher Vereinbarung eines Codeworts auch telefonische Auskunft erhalten.

Auf unserer Intensivstation ist eine permanente Überwachung aller Körperfunktionen unserer Patienten mit Hilfe von medizinischen Geräten notwendig. Gerne möchten wir Ihnen nachfolgend wichtige Überwachungsparameter anhand einer schematischen Darstellung erklären. Damit möchten wir Unsicherheit und Furcht vor unseren technischen Geräten reduzieren.

Damit die Versorgung und intensivmedizinische Behandlung unserer Patienten ungestört ablaufen kann, bitten wir Sie folgende Regeln beim Besuch einzuhalten: Melden Sie sich bitte auf unserer Intensivstation über die Rufanlage am Eingang, auch wenn die Tür geöffnet ist, und warten Sie dort bitte, bis wir Sie einlassen.

Wir verzichten bewusst auf starre Besuchszeiten. Sie können individuell und flexibel entscheiden, wann Sie Ihren Angehörigen besuchen möchten.

Die intensive Betreuung unserer Patienten macht es unter Umständen erforderlich, dass Sie länger auf Einlass warten müssen. Wir bitten Sie daher um Verständnis. Klingeln Sie bitte jedoch nach ca. 15 Minuten erneut, damit Sie sich nicht vergessen fühlen. Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, im Wartebereich auf der Ebene 2 der Intensivstation Platz zu nehmen.

Bitte befolgen Sie unsere Hygienemaßnahmen zur Prävention von Infektionen. Bei Betreten und Verlassen der Intensivstation desinfizieren Sie sich bitte die Hände an den Desinfektionsspendern, die Sie an der Tür zur Intensivstation vorfinden. Fragen Sie uns bitte auch nach notwendiger Schutzkleidung. Lassen Sie sich von diesen Maßnahmen nicht abschrecken und sprechen Sie uns bei Fragen gezielt an. Wir helfen Ihnen jederzeit gerne.

Wenn Sie das Bedürfnis haben etwas für Ihren Angehörigen zu tun, helfen oftmals bereits Kleinigkeiten. Allein Ihre Anwesenheit trägt zum Wohlbefinden Ihres Angehörigen bei.
Das Sprechen, die Kommunikation, kann zum einen durch den Beatmungsschlauch, zum anderen durch Verwirrtheitszustände eingeschränkt sein. Daher ist Ihre Geduld sehr gefragt. Häufig ist es sinnvoll, sogenannte „Ja-Nein-Fragen“ zu stellen. Zudem können Hilfsmittel wie Schreibtafeln benutzt werden, die wir Ihnen gerne bereitstellen.

Die Verständigung ist für die Patienten häufig sehr anstrengend. Daher kann es hilfreich sein, wenn Sie selber etwas vorlesen, so dass Ihr Angehöriger eine vertraute Stimme hört.

Das Mitbringen von persönlichen Gegenständen wie Fotos, Karten oder kleinen Glücksbringern kann genauso zum Wohlbefinden beitragen wie die Lieblingsmusik Ihres Angehörigen.

Eine weitere Möglichkeit, Ihre Angehörigen zu unterstützen, ist das Führen eines Tagebuches. Schreiben Sie das Erlebte während Ihres Besuches bei uns auf. Viele unserer Patienten haben durch das Sedierung kaum Erinnerungen und können kaum zwischen Träumen und Realität unterscheiden. Ein Tagebuch kann später helfen, das Geschehene leichter zu verstehen, zu verarbeiten und mit den Erlebnissen besser umzugehen.

Der Aufenthalt Ihres Angehörigen stellt auch für Sie eine große Belastung dar. Nutzen Sie deshalb Hilfe von Verwandten und Freunden oder fragen Sie nach unserer Krankenhausseelsorge. Nehmen Sie sich selber Auszeiten, Ihr Angehöriger ist bei uns in sehr guten Händen.

Beteilige Kliniken

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