Klinik für Unfall-, Wirbelsäulenchirurgie und Orthopädie

Die Klinik bietet ein breites Leistungsspektrum bei Erkrankungen und Verletzungen am Skelettsystem und dem Bewegungsapparat. Klassische orthopädische Krankheitsbilder und die Unfallversorgung bilden dabei Schwerpunkte.

Referenten

Dr. med. Jörg Daufenbach
Tel.: 0208 309-2461
Fax: 0208 309-2465
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Online-Vortrag: Trotz Corona – neue Hüfte, neues Knie

Viele Patienten schieben ihre Knie- oder Hüftgelenks-Operationen aufgrund der Corona-Pandemie immer weiter auf. Warum das teilweise schlimme Folgen haben kann, erklärt Dr. Jörg Daufenbach in einem Online-Vortrag am Mittwoch, 3. März 2021, ab 18 Uhr.

Ein neues künstliches Knie- oder Hüftgelenk ist inzwischen ein Routine-Eingriff, der ca. fünf bis acht Tage Krankenhausaufenthalt mit sich bringt. Gerade in der Pandemie schrecken viele Leute davor zurück. „Das kann zum Teil schwerwiegende Folgen haben, denn je länger ein Eingriff aufgeschoben wird, desto länger können im Anschluss auch die Rehabilitationsmaßnahmen werden. Die Betroffenen können durch zu wenig Bewegung Muskeln abbauen und der Allgemeinzustand kann sich mit jedem Tag, an dem die Schmerzen ausgehalten werden, verschlechtern“, so Dr. Daufenbach, Leiter des EndoProthetikZentrums und kommissarischer Chefarzt der Klinik für Unfall-, Wirbelsäulenchirurgie und Orthopädie im Evangelischen Krankenhaus Mülheim (EKM).

Viele Betroffene warten mit einem Eingriff an Hüfte oder Knie ab und nehmen gegen die Schmerzen, auf eigene Faust über längere Zeit Schmerzmittel, um den Arztbesuch zu vermeiden. Eine Folge des hohen Schmerzmittelkonsums, die seit der Pandemie immer häufiger auftritt, kann ein Magendurchbruch sein. „Die Entscheidung zum Eingriff wird immer individuell und gemeinsam mit dem Patienten getroffen, daher ist es umso wichtiger, dass die Betroffenen einen Arzt aufsuchen, um die Dringlichkeit des Eingriffs zu besprechen“ betont Dr. Daufenbach.

Der Vortrag wird nicht im EKM, sondern als ein Online-Vortrag stattfinden, um auch in Zeiten der Corona-Pandemie Interessierte live und sicher zu diesem Thema informieren zu können. Für die Teilnahme müssen Interessierte im Vorfeld die kostenfreie App „TeamViewer Meeting“ auf ein mobiles Endgerät, z. B. ein Handy oder Tablet, herunterladen. Die Zugangs-ID lautet m914-839-31. Der Online-Vortrag beginnt am Mittwoch, 3. März 2021, um 18 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Über die App besteht auch die Möglichkeit, mit dem Referenten während des Vortrags in Kontakt zu treten.

 

 

Termine


03.03.21: 18:00 Uhr

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Über die App besteht auch die Möglichkeit, mit dem Referenten während des Vortrags in Kontakt zu treten.


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