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Neue Beatmungsgeräte für die Intensivstation im EKM

Sieben neue Beatmungsgeräte der Firma Hamilton Medical hat die Ebene 1 der Intensivstation im EKM jetzt in Betrieb genommen.

Die neuen Geräte haben gleich mehrere Vorteile: Sie können für die nicht-invasive Beatmung, die High-Flow-Therapie und die invasive Beatmung genutzt werden. Vorher benötigten die Mitarbeitenden für die drei Beatmungsformen drei verschiedene Geräte – jetzt nur noch eins. Das spart viel Platz. Auch die Zeitersparnis ist erheblich, da die Kolleginnen und Kollegen bei einer Änderung der Beatmungstherapie keinen Gerätewechsel mehr vornehmen müssen. Ebenso wird Verbrauchsmaterial eingespart.

Für die Patientinnen und Patienten bedeutet die Modernisierung eine verbesserte Versorgung. Die neuen, turbinen-betriebenen Geräte haben intelligente, adaptive Beatmungsmodi, das heißt, sie passen sich dem Atemmuster der Patientinnen und Patienten individuell an. 

„Durch die neuen Geräte sind wir dem Ziel eines einheitlichen Beatmungskonzepts auf der Intensivstation wieder einen Schritt nähergekommen,“ sagen Prof. Dr. Eva Kottenberg, Chefärztin der Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, und Tobias Buschmann, pflegerische Leitung der Intensivstation. 

Modernisierung der Intensivstation
Nach dem neuen Farbkonzept und dem Umbau der Patientenzimmer sind die neuen Geräte ein weiterer Baustein der umfassenden Modernisierung der Intensivstation. Im kommenden Jahr sollen sieben weitere Geräte für die Intensivstation gekauft werden. 

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