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Pressemitteilung


Monday, 23.10.2017

10 Jahre SPZ in Mülheim

Seit zehn Jahren kümmert sich das Sozialpädiatrische Zentrum in Mülheim um alles, was kindliche Entwicklung betrifft und gefährdet.


Dafür erfährt es positive Rückmeldungen.

 

Angefangen hat alles mit dem Wunsch der Kinderärzte, auch in Mülheim ein Sozialpädiatrisches Zentrum zu etablieren. Sie wollten für die Familien ein Angebot vor Ort haben – so wie es das in Oberhausen am EKO. bereits seit Jahren gab. „In Oberhausen hatten wir die Erfahrung und die Expertise bereits und haben das SPZ in Mülheim dann gerne aufgebaut“, sagt Dr. Joachim Opp, Chefarzt der Sozialpädiatrischen Zentren in Mülheim und Oberhausen.  

Heute arbeiten drei Psychotherapeuten, zwei Ärzte, je eine Ergotherapeutin, eine Heil- und eine Motopädagogin sowie eine Logopädin im SPZ in Mülheim. „Einmal in der Woche sprechen wir gemeinsam im Team über jeden Patienten, um zu einer gemeinsamen Einschätzung zu gelangen und daraus unsere Empfehlungen abzuleiten“, sagt Melanie Busse, Ärztliche Leiterin des SPZ in Mülheim. Das multiprofessionelle Team kümmert sich um die unterschiedlichsten Probleme von Kindern und Jugendlichen – vom Säugling bis zum jungen Erwachsenen. Dabei geht es um Entwicklungsverzögerungen, um Verhaltensauffälligkeiten, um emotionale Belastungen, um Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und vieles mehr. „Wir haben dabei den Luxus, dass wir uns wirklich Zeit nehmen können für die Kinder und Jugendlichen und sie immer in ihrer Gesamtheit betrachten können“, sagt Busse. 

Darum hat das SPZ in den vergangenen zehn Jahren auch ein umfassendes und funktionierendes Netzwerk in Mülheim aufgebaut: „Wir haben gute Kontakte zu unterschiedlichen Kooperationspartnern wie etwa den Kinderärzten, Kindergärten und Schulen, Therapeuten, Lerninstituten, dem kommunalen Sozialen Dienst, dem Gesundheitsamt und dem Autismustherapiezentrum.“ 

Der Bedarf und die Nachfrage seien groß, sagt die Kinder- und Jugendmedizinerin. Nicht nur in Mülheim, sondern auch in den Zentren in der Umgebung. „Hier in Mülheim erhalten wir positive Rückmeldungen für unsere Arbeit, das bestärkt uns natürlich darin, diesen Weg auch in Zukunft weiterzugehen.“


Termine


03.02.2018: 11:00 Uhr

Infoveranstaltung für Patienten, Angehörige und Interessierte. Der Eintritt ist frei.



13.02.2018: 15:00 Uhr

In vertrauensvoller Runde können Frauen, die von einer bösartigen gynäkologischen Erkrankung betroffen sind, Erfahrungen austauschen.


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