Kardiologische Klinik 

Die Kardiologische Klinik des Evangelischen Krankenhauses ist mit über 4000 Eingriffen jährlich eine der größten Kardiologien in Nordrhein-Westfalen. Sie betreibt 96 Betten, 16 davon mit intensivmedizinischer Ausstattung. Für Notfälle wird 24-Stunden-Bereitschaft für Herzkatheterdiagnostik, Gefäßaufdehnung und Einbringung von Stents gestellt.

Chefarzt

Chefarzt

Chefarzt Prof. Dr. med.
Feraydoon Niroomand

Tel.: 0208 309-2670

Fax: 0208 309-2678

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Chefarzt Prof. Dr. Feraydoon Niroomand

Zusatzqualifikation

  • Facharzt für Kardiologie
  • Facharzt für Innere Medizin

Spezialgebiet

  • Koronare Herzerkrankungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Herzmuskelschwäche
  • Herzklappenerkrankungen
  • Intensivmedizin
  • Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen

Publikationen

  • 48 wissenschaftliche Publikationen in der Fachliteratur.

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Kardiologie
  • Arbeitsgruppe für Herzschrittmacher und Rhythmusstörungen
  • Wissenschaftlicher Berater der Firma „Boston Scientific“
  • Arbeitsgemeinschaft leitende kardiologische Krankenhausärzte v.V
  • APL-Professor Universität Heidelberg
  • Gutachter der deutschen Gesellschaft für Kardiologie
  • Gutachter zahlreicher Fachzeitschriften
  • Beratendes Mitglied der Ethikkommission des Landes Baden Würtemberg

Weiterbildungsbefugnisse

  • Innere Medizin  incl. Common Trunk
    Volle Befugnis über 60 Monate 
    (Gemeinsam mit CA Prof. Dr. Hilgard)
  • Kardiologie incl. Common Trunk
    Befugnis über 72 Monate
  • Allgemeinmedizin
    Volle Befugnis über 60 Monate
    (Gemeinsam mit Ndgl im Weiterbildungsverbund Mülheim Ruhr) 
Was ist Ihnen im Patientengespräch besonders wichtig?

Im Patientengespräch versuche ich herauszufinden, welches Problem tatsächlich vorliegt und welche Maßnahmen dem Wohlergehen am ehesten dienlich sein könnten. Das bedeutet, dass ich als Arzt zunächst wissen möchte,  welche Bedürfnisse mein Patient bezüglich seines Problems hat, und welche Erwartungen er an mich stellt. Diese sehr einfache Tatsache wird dennoch manchmal übersehen. Eine der häufigsten Fragen, die aus einem solchen Missverständnis erwächst lautet: Muss das wirklich sein? Ich bin ein strikter Gegner von Geboten, die gegenüber Patienten geäußert werden wie „Sie dürfen nicht rauchen“, „Sie müssen abnehmen“ oder „wir müssen diesen Eingriff vornehmen“. Wichtig ist mir, dass der Patient die letztendliche Entscheidung fällt, und ich ihn auch dann uneingeschränkt begleite, wenn diese von meiner ursprünglichen Empfehlung abweichen sollte.

Sie sind Experte im Spezialgebiet Kardiologie. Was fasziniert Sie an diesem Thema?

Herz und Kreislauf sind der Motor unseres Organismus. In keinem anderen Gebiet der Medizin können wir auch nur annähernd auf eine so gewaltige Weiterentwicklung zurückschauen, wie in der Herzkreislaufforschung. Deshalb verfügen wir heute in der Kardiologie über ein sehr breites Arsenal an überaus wirksamen Therapien. Noch vor zwei Jahren war die Sterblichkeit bei Herzmuskelschwäche höher als bei den meisten Tumorerkrankungen. Das ist inzwischen nicht mehr der Fall. Neben den Erfolgen für unsere Patienten, die natürlich im Vordergrund stehen, sind die Eingriffe an Herzkranzgefäßen, oder die Kathetergestützte Beseitigung von Herzrhythmusstörungen (Katheterablation) ästhetisch und intellektuell in hohem Maße befriedigende Tätigkeiten.

Termine


06.11.19: 18:00 Uhr

Infoveranstaltung für Patienten, Angehörige und Interessierte. Der Eintritt ist frei.


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